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Feuer & Flamme: Vöcklabrucker HTL-Maturanten machen Feuerwehr zum Energiesparmeister!

Das Zuhause der Vöcklabrucker Stadtfeuerwehr ist bereits in die Jahre gekommen. Ursprünglich errichtet in den 1960er-Jahren, ist die Haus- und Heizungstechnik nicht mehr am letzten Stand der Technik. Umbauten und Erweiterungen haben zudem ein einheitliches, gebäudethermisches Energiekonzept verhindert. Drei Schüler der HTL Vöcklabruck haben sich dem Problem angenommen und in Ihrer Gemeinsam.Sicher.Feuerwehr-Maturaarbeit Lösungen samt Investitionsplan und Einsparungspotenzialen erarbeitet.

Fabian Mitterlehner, Felix Schmidt und Adrian Hochmeir waren Feuer und Flamme für ihr Maturaprojekt in der HTL für Gebäudetechnik in Vöcklabruck: Sie hatten sich als Aufgabe gestellt, das aus den 1960er- und 1990er-Jahren stammende Feuerwehrhaus der Stadtfeuerwehr unter die Lupe zu nehmen und für den Bereich der Heizung ein entsprechendes Sanierungskonzept und die Amortisationsrechnungen durchzuführen.
 
„Ziel war es, den Energieverbrauch zu optimieren. Das sollte die Stadtgemeinde möglichst einfach und zu geringen Kosten durchzuführen sein“, skizzierten die drei Maturanten ihr Projekt. Da sich die Änderungen und Investitionen natürlich in möglichst kurzer Zeit rentieren sollten, war gewissenhaftes Arbeiten ebenso gefordert, wie die Fokussierung auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen.

Mit dem Ergebnis hat die Stadtgemeinde als Feuerwehrerhalter ein Maßnahmenpapier in der Hand, mit dem sie rasch und effektiv die Effizienz des Energieeinsatzes steigern kann. Das Austauschkonzept für die Heizungspumpen würde zu jährlichen Kosteneinsparungen von rund 220 Euro führen. Das mehr als zehnfache einsparungspotenzial könnte bei einer generellen Sanierung der Gebäudedämmung erreicht werden.
 
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Fotos: Bernhard Bruckbauer